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Archiv

24.10.2014
franklied(at)t-online.de / Frank


Die CADSD Seite ist einfach faszinierend. Für mich, den das Didgeridoo ebenso begeistert wie die Physik, eine echte Inspiration. Alle Achtung vor der erbrachten Arbeit und der investierten Zeit. Es hat sich gelohnt! Durch euch bin ich auf Dann Flynn und seine virtuose, experimentelle Spielweise gestoßen. So machte sich bei mir der Wunsch breit, auch solch ein geniales Instrument wie das "Slugger" zu spielen. Inzwischen habe ich es gebaut und seit einer Woche die Freude dieses Instrument zu spielen. Mir fehlen die Worte, alles was ich gerade noch denke, kann ich im nächsten Moment (meistens) umsetzen. Super anspielbar, die ersten vier Toots, den fünften suche ich noch ;-) Ein solches Instrument habe ich noch nicht erlebt. Es wird mich für Jahre herausfordern/inspirieren. Für diese Erfahrung schon im Voraus großes Danke! Die besten Grüße aus dem Norden und alles Gute, Frank Lied. ---> Baubericht unter NEWS 2014


14.12.2013
marchart(at)marchart.at / Johannes


Liebes Team, ich spiele erst seit 3 Wochen Digeridoo und bin so richtig von eurer Seite begeistert! Tolle Artikel!!!! LG Johannes


03.07.2010
spam1988(at)gmx.de / Johann


Hallo, ich bin auch ein Physiker und bin sehr sehr beeindruckt von dieser Seite! Das ist bis jetzt die für mich brauchbarste Seite zu Didgeridoos im Internet! Werde mich auch bald mal an den Selbstbau wagen. Jeder wirklich Interessierte wird hier glücklich! Danke für die Mühen. Danke für die tolle Seite! Hoffentlich bleibt die Seite weiterhin online!


28.01.2010
werner-gratzer(at)gmx.at / Werner


hallo frank, kay & team. wow, die bilder und info zur australien-tour sind wirklich sehr, sehr beindruckend. ich kann mir vorstellen, dass es um einiges beeindruckender ist, wenn man sich schon eine weile mit der kultur und dem didgeridoo beschäftigt hat und dann dieses land besucht, als wenn man erst dort ad hoc damit in berührung kommt. dass eure projekte und das wissen um die didgeridoo thematik einzigartig und sehr wertvoll sind, brauch ich bestimmt nicht mehr erwähnen. ich baue übrigens selbst seit ein paar jahren und habe schon etliche, von euch projektierte baupläne (didgeridoo-phänomen, website), umgesetzt. ich muss sagen, jedes einzelne instrument ist etwas spezielles. das hat meinen horizont (was klanglich mit dem didgeridoo möglich ist) wirklich erweitert (und anfangs nahezu gesprengt). vielen dank! es wäre wirklich eine ehre/wunsch/traum/highlight mal irgendwann an einem didgeridoo-projekt von euch mitzuwirken. an ideen mangelt es mir, und euch bestimmt auch, nicht. zur zeit komme ich leider nicht so viel zum bauen, mal schaun was die zukunft bringt. by the way: nettes update der website. viele grüße, ich wünsche weiterhin viel spaß beim forschen und bauen. werner


25.08.2009
pusfink(at)hotmail.com / Stefan


Klasse Dreamtour! Ein Traum :-) Hast du in deinem Herzen ein wenig "austalischer Ureinwohner" mitgebracht?


31.07.2009
gibts@wirklich.net / chris


hey danke fuer die tollen einblicke. bin gerade in australien und habe mir bereits ein didge selbst gebastelt - allerdings klingt der grundton recht unharmonisch. und auf der suche nach wissen bin ich auf deine (eure) seite gestossen und habe nun erstmal wieder bettlektuere. 
vielen dank und gruesse aus downunder 


15.07.2009
didjesbydan(at)gmail.com / Dan Flynn


Frank et al, congratulations on your fantastic new Didge(R)Evolution breakthrough! Thanks for taking didgeridoo design to a new level and for your help with specific formulas. Now the only thing left to do is implement nanobot technology in carving out the interiors. ;) 
www.facebook.com/didgeridan 


10.03.2008
hom_shanti(at)libero.it / Mirko
 

very interesting and informative! Thanks. 


16.12.2007 
zoran.ristivojcevic(at)chello.at / Ranzoo
 


liebes Team! Was ihr für uns didgeridoospieler macht ist einmalig und sucht seines gleichen. herzlichen dank für den tollem mago bauplan. Das didge wird von jedem der es hört bestaunt und ich selber hab auch noch nie zuvor ein didge mit sington gehört. Dank euch hab ich jetzt ein tolles instrument. 
Lg Ranzoo 


29.08.2007
Sanatorium(at)gmx.at / Sanatorium 


tolle site! - hat mich angeregt, selbst ein didgeridoo, sprich yirdaki, zu bauen. spiele erst seit 2 jahren, kann aber die kreisatmung schon "perfekt" und was ein highlight bei meinen freunden ist, ist die "kreissäge". ich beherrsche die kunst eine kreissäge eins zu eins nachzumachen. wie gesagt, habe ich bislang zwei didgeridoos gebaut -eins aus buchenholz und das zweite mit hanffasern, wobei das zweite leichter zu bauen geht - aber alles nur mit hilfe dieser site! 
THX Veridas Unitis mfg Sanatorium 


25.08.2007
alfonsgrabher(at)hotmail.com / Alfons
 

Hi, bin gerade über die CADSD website "gestolpert" und bin ehrlich gesagt einigermaßen beeindruckt, daß es doch noch jemand geschafft hat sich wissenschaftlich und erfolgreich mit diesem Thema auseinanderzusetzen ... gratuliere!!! Ich hoffe, daß auf diese Art noch viele viele wunderbare Instrumente entstehen, und daß es dazu beiträgt, heimische Hölzer für Didgeridoos weiter populär zu machen, sowie daß es zur Verbreitung des "Didgeridoo-Phänomens" beiträgt! :-) 
mit bestem Gruß, Alfons 


25.07.2007 
info@info.com / castro
 

Hi Freaks, ziemlich cool die Sites und informativ ohne Ende. Der zum Teil wissenschaftliche Aufbau gefällt mir auch... Komme gerne wieder... rhytmische vibes castro 


05.05.2007
guidoterhorst(at)web.de / Guido Terhorst 


Uiii, was für eine tolle Seite habe ich denn da entdeckt? Muß hier noch unbedingt weiter stöbern. Herzlichen Glückwunsch und Danke für/zu diese/r tolle/n Arbeit. 


02.04.2007
juliankuhn(at)arcor.de / Julian Kuhn 


Hallo, echt tolle Seite, will unbedingt Didge lernen, jedoch hab ich noch keins, soll ich auf die Baumarktvariante im Stecksystem zurückgreifen oder mir ein Touristenobjekt aus ebay ersteigern? Habe zZ nicht wirklich das Geld für ein großartiges und selbstbauen trau ich mir noch nicht zu, zumal ich keine Werkzeuge dafür besitze. 


20.02.2007
ulrich69(at)gmx.de / Uli 


Hallo, komme gerade von einem Australien Urlaub zurück und habe Gefallen am Didgeridoo gefunden. Es werden Kurse angeboten usw. Allerdings würde ich mir gerne das Didg selbst bauen. Aus Keramik. Gibt es schon Erfahrungen damit und kann mir jemand grobe Abmessungen sagen über Länge/ Durchmesser / Beschaffenheit der inneren Oberfläche , ob sie glasiert sein soll oder eher die natürliche Rauhigkeit einen besseren Klang ergibt. Bin froh über jeden Tip. 
Grüße Uli 


05.04.2006
alex(at)jungle-zone.de / AlexX!! 


endlich wieder News!!! ...in tiefste Ehrfurcht muss jeder Didgebegeisterte verfallen, wenn man die Soundsamples von euren Didges anhört. Mindestens jeden 2.-3. Tag treibt mich die Neugier auf eure Seite, ob es nicht wieder Neuigkeien, neue Samples von "Wobbel" Didges, oder sonst irgendwelche Erfahrungen zum "Inhalieren" gibt. Ich baue selber Didges (hin und wieder für den Eigenbedarf), bin von Pappe über Holz/Sandwich nun bei Glasfaser gelandet, mit beachtlichem Ergebnis (Dank dem Phänomen Buch).. doch wenn ich die klirrenden Obertöne und donnernden Bässe eurer "Entwürfe" höre rauschen mir jedes mal die kalten Schauer den Rücken auf und ab. einfach nur brilliant. mehr davon.. 
AlexX!! www.jungle-art.de/didge/ 


27.03.2006
dreschlaue.urfin(at)gmx.de / Der Ralf 


Guten Tag! Is vielleicht ne dumme Frage, aber ist nach dem bau des Test-A-Doo jemand Doktor geworden? Verdient wärs wohl allemal. Hat jemand von euch schon mal was von einem "DidgeriDUO" gehört? Ein Didge mit zwei Mundstücken, aus ner Astgabel. Ich war letztes Jahr bei der "Bunten Republik Neustadt", ein Stadtfest in Dresden. Dort erstand ich bei einem Didge-Bauer mein erstes (anständiges) Didge. Dieser verkaufte auch besagte Ddidgeriduos. Da ich aber erstmal lernen musste, wie man damit umgeht, hab ich ein normales genommen. Seine E-mailadresse hab ich leider verloren. Vielleicht weiß jemand, wen ich meine, oder wo man ein Gabeldidge herbekommt? 
Viele Grüße vom Ralf! 


07.02.2006 
maniac7_10(at)hotmail.com / Erwin 


...Der Absolute Hammer! :-) Ich fand den Sound eines Didge schon immer faszinierend, aber ich hätte nie im Traum daran gedacht, dass es eine Wissenschaft birgt. Nun bin ich auch neugierig geworden, hocke mit dicken Backen vorm Rechner, suche panisch geeignetes Holz und kann es kaum noch erwarten, loslegen zu dürfen. Ich habe noch schönes Mahagoniholz liegen, welches ich von meinem Dad geerbt habe. Das Holz lagerte inzwischen etwa 25 Jahre. Die Bohlen haben aber leider nur eine Stärke von 6,5cm. Daher nun meine Fragen: Ist es sinnvoll dieses Holz in Sandwichbauweise zu verarbeiten? Ist Mahagoni klanglich empfehlenswert? Naja, wie dem auch sei; besser klingen als mein Staubsaugerrohr wird es allemale ;-) 
Viele Grüße aus Bremen Erwin alias Maniac 

Antwort:
Hi Erwin, schön, dass auch Dich das Baufieber gepackt hat :-)) Mahagoniholz gehört nicht gerade zu den harten Hölzern, aber ist trotzdem zum Bau von Didgeridoos geeignet. Der Klangcharakter wird in Abhängigkeit von der Innenform eher "weicher" werden. Es ist von den Daten etwa mit Ahorn zu vergleichen und läßt sich sicher sehr gut bearbeiten. Da die Bohlen schon so lange lagern, wirst Du wahrscheinlich auch keine Probleme mit Rißbildung haben. Wenn die Bohlen plan sind und gut aufeinander passen wird das Bauen sogar erleichtert, da Du Dir das längs Aufsägen ersparst. Zwei 6,5 cm Bohlen aufeinander entsprechen immerhin schon einem erreichbaren Außendurchmesser am Bellend von 13 cm. Ich selbst arbeite gerade mit 5 cm Bohlen aus rotem Eisenholz. Mit geeigneten Innenformen kann man daraus phantastische Instrumente bauen. 
Viele Grüße, Erfolg und Spaß beim Bauen
Frank 


25.12.2005
spacefrog(at)gmx.at / Thomas 

Super Lob an die Macher dieser Seite! Hab mir gerade zwei Stunden diese Seite rein gezogen. Jetzt werde ich mal versuchen dieses neugewonnene Wissen zu verwenden und selber ein Didg bauen. 
Schöne Grüsse Thomas 


10.09.2005
hs(at)flaumi.com / Flaumi 

Servus, ich würde mir gerne eine Didgebox bauen. Ich hab schon 2 Versuche gemacht, also einfach Auge mal Pi was zusammengeleimt, dass so ähnlich ausschaut wie die Bilder im Web. Leider klingen beide ziemlich bescheiden. Frage: weiss jemand wie genau die im inneren ausgelegt werden müssen? Wie wichtig ist die Position der "Umlenkungen" und wie müssen die gestaltet werden? Müssen die 3 längen (runter zu ersten Umlenkung, rauf zur oberen Umlenkung und wieder runter zur Bell) in einem bestimmten Verhältniss zueinander stehen, oder kann ich mir die einfach aneinander ausgestreckt vorstellen. Wäre super wenn jemand Informationen zu dem Thema hat und auch weitergibt! DANKE! 
Gruss aus Vorarlberg 


08.08.2005
r.gander(at)gmx.at / Rudl 

was haltet ihr von den slidedidges von dem hersteller slidedidge.com? mir gefällt das bluehologram - frage mich aber ob eine eigenkonstruktion mit baumarktrohren klanglich fast gleichwertig sein könnte - schließlich muss das preisleistungsverhältnis stimmen. 
vielen dank fürs feedback - rudl 

Antwort:
Hi Rudl, die Instrumente sehen sehr schön aus und sind sicher ihr Geld wert. Aber Du kannst natürlich viel sparen, wenn Du Dir Dein Slidedidge selber baust - klanglich dürfte es bei gleicher Bemaßung so gut wie keinen Unterschied geben. Ob Du gleiche Rohrmaße im Baumarkt bekommst, wage ich aber zu bezweifeln. Besser, Du fragst mal im Fachhandel. 
Viel Erfolg - Kay 


29.07.2005
Schandmaulfans(at)hotmail.com / Bernie 

Ich hab jetzt mein "Wunderdige" seit einiger Zeit sehr lieb gewonnen - ein schön bassiges E. Bei der Feinheit der Töne/Tonhöhen kommt es aber an das Strasser nicht ran. 


11.05.2005
Schandmaulfans(at)hotmail.com / Bernie 

Hi kennt ihr die neuen "Wunderdidges" (s.Ebay) von Werner Moser mit Drall und eckiger Bauweise? Was haltet ihr davon? 

Antwort:
Hi Bernie, Wunderdidges? Was für Wunder kann man denn damit machen? Klingt sehr interessant ;-) Wir selbst haben die Instrumente leider noch nicht probe gespielt und können uns deswegen nicht zu deren Klang- und Spieleigenschaften äußern. Dazu ist auch zu bemerken, dass die Vielfalt der Vorlieben sehr variabel und deshalb nicht verallgemeinbar ist. Didgebau mit Leisten oder Brettern ist eine bewährte Methode, um schnell und günstig gut klingende Didges zu bauen. Meistens werden 8 Leisten verwendet um das Instrument so rund wie möglich zu bauen. Mit einer Fräse und Kopierschablonen lassen sich schnell viele gleiche Leisten herstellen, deren Form dem gewünschten Klangspektrum entspricht. Da die Käufer von Werner Mosers Didgeridoos mit Klang und Preis offenbar sehr zufrieden sind, hat er gute Innenformen verwendet (die sich allerdings nicht schützen lassen, wie er bei ebay schreibt). Der Bereich der gewählten Innenformen beschränkt allerdings die Klangeigenschaften bezüglich der Form des Obertonspektrums auf einen engeren, aber interessanten Bereich. Es entsteht eben ein bestimmter Instrumententyp unter vielen. Der Drall ist eigentlich nicht nötig, um ein spezielles Klangspektrum zu erreichen, sieht aber sehr schick aus. Wer sich mit der eckigen Form anfreunden kann, ist wohl gut und günstig damit bedient. Gruß v. Kay + Frank


14.03.2005
ducpao(at)yahoo.com / Doug Powell 

Fantastic Website! It makes me want to learn some German! Thank you for the rigorous scientific approach to collecting data and assembling the mathmetical model to predict the results. Well, I hope Abschicken means "submit"... Here goes! 


18.01.2005
fam.wirthensohn(at)t.online.de / Thomas 

hallo Frank, hallo kay, ihr erwähnt in der vorangegangenen Rückantwort von Klangtherapeutischer Behandlung. Habt ihr da Erfahrung mit? Ich war neulich auf einem Vortrag mit Konzert von einem, der eine Klangliege konstruiert hat und die Saiten auf den Mondton "Gis" gestimmt hat. Habt ihr mit eurem Verfahren die Möglichkeit, ein Didge zu vermessen, das diesen Grundton hat? Wer kennt sich da aus in dieser Richtung, gibt es Literatur? Liebe Grüße, Thomas. 


05.01.2005
r_brauner(at)uni-hamburg.de / Ralf 

Danke für eure Arbeit, aber irgendwie ist es doch nicht ganz das was man beim Didge sucht. eure Entwicklung geht Richtung: HÖHER-SCHNELLER-WEITER Ziel: "DAS" Didge aber wollen wir das ? Wollen wir die "Weltformel der Didgeridoos" ? Dennoch, achtung für eure Leistung habt ihr von mir, was mich einfach nur stört das hir eine einfache Sache so verkompliziert wird. 

Antwort:   
Hallo Ralf, danke für Deinen Eintrag. Mit Deiner Meinung sprichst Du wahrscheinlich für eine Menge Didgespieler, die ähnlich denken. Frage ist nur: Was sucht "man" denn beim Didge? Und wer ist "man"? Wir denken, das was man sucht ist sehr breit gefächert. Was uns treibt, ist nicht unbedingt Höher-Schneller-Weiter (wenn es auch z.T. Aspekte in diese Richtung gibt), es ist viel mehr die Neugierde zu erkunden, was hinter diesen tollen Klangmöglichkeiten steckt. So ist es z.B. auch möglich, Instrumente für klangtherapeutische Behandlungen zu projektieren, die eher das Gegenteil von Höher-Schneller-Weiter verkörpern. Wir finden, ein Didgeridoo sieht zwar scheinbar einfach aus, untersucht man es aber tiefer, so eröffnet sich ein Instrument, das wahrscheinlich eines der komplexesten Möglichkeiten der akkustischen Klangsynthese bietet. 
Viele Grüße von Frank und Kay 


07.12.2004
familie.wirthensohn(at)t.online.de / Thomas 

Hallo Kay, vielen Dank für deine Antwort. Vielleicht hat jemand aus eurem Bekanntenkreis Erfahrung mit Klang-Liegen, du weißt schon so Holzliegen mit einer Kammer in die mit dem Didge gespielt wird und das Ganze zum Schwingen bringt. Gibt es da bestimmte Werte zu beachten bezüglich Material, Holzart und Stärke und welche Tonhöhe (Frequenz) sollte das Didge haben? Liebe Grüße, Thomas. 


26.11.2004
familie.wirthensohn(at)t-online.de / thomas 

Hallo Leute, eine abgefahrene Aufgabe, die ihr euch auferlegt, sollte eigentlich vom wissenschaftlichen Standpunkt her staatlich gefördert werden. Ich selber bin dabei, den Didge-Bau von der spirituellen Seite zu beleuchten. Bevor ich einen Rohling suche, frage ich nach dem Ort und wenn der gefunden ist, nehme ich mit dem Stamm Kontakt auf, ob er bereit ist, sich für die Aufgabe bereit zu stellen. Wenn ja, super! -und ich bedanke mich bei meinem guten Stück. Wenn nein, lasse ich ihn für seine bestimmte Aufgabe stehen. Jedesmal wenn ich das Stück behandle versuche ich mich auf ihn einzuschwingen. Wichtig ist, stets in Dankbarkeit das Holz bearbeiten, vor allem wenn es sich so verhält, wie es sich für ein gutes Didge gebührt. Auch der Gefühls- bzw. Bewusstseinszustand beim Bau spielt eine wichtige Rolle. Wie dem auch sei, meine Didges habe ich weitgehendst gegen die meisten Bauregeln gefertigt, nix trocknen, nix versiegeln und trotzdem ist noch keines gerissen, klingen jedes für sich irgendwie mystisch und eigen. Also, ich bleibe auch dran und bin gespannt auf neue Ergebnisse in jeder Beziehung. Noch eine Anmerkung:Kann man nicht ein Ideal-Didge aus eurer Comuteranimation auf einen Styropor-Rohling übertragen, dann mit Fiberglas oder ähnlichem überziehen und das Styropor wieder ausbrennen oder irgendwie rauspopeln - und fertig ist das "Wunsch-Didge"-oder so?!? 

Antwort:
Hallo Thomas, Deine Herangehensweise erinnert mich an Fred Hageneder, der ein schönes Kapitel ("Der Geist der Bäume") zum Buch "Das Didgeridoo Phänomen" beigetragen hat. Spirituelle Sichtweisen kommen auf unserer Website tatsächlich zu kurz - obwohl wir diese sehr schätzen! Wir haben das Thema hier ausgeklammert, weil wir uns voll auf die physikalischen Grundlagen der Klangentstehung und Bauanleitungen konzentrieren wollen - nach dem Motto "Lieber nur ein Thema - aber das richtig". Die Ergebnisse lassen sich aber zum Glück auch verwenden, wenn man mit dem Herzen an die Arbeit geht. Trotzdem vielen Dank für Deine Anregung! Ich werde gern einen Link auf unserer Website platzieren, der sich mit der spirituellen Herangehensweise an den Didgeridoobau befasst. Ich freu mich auf Vorschläge. Was den Bau mittels Styroporkern betrifft, gibt es schon Erfahrungen. Stefan Schwarz hat diese Methode entwickelt ( http://www.yedaki.de/main/didgnsteve/didgnstsb.html ). Für die Nachformung von CADSD-berechneten Innenformen erscheint mir allerdings die Arbeit mit Sand- bzw. Reissäcken praktischer, weil mit nur zwei Nähten die Formarbeit erledigt ist und der Sack wiederverwendbar ist. 


20.11.2004
lord_wader(at)web.de / thorben 

diese webseite ist echt super!! ich interessiere mich schon seit meinem 12. lebensjahr für didgeridoos und bin von eurer arbeit begeistert!! ihr wurdet das wahrscheinlich schon oft gefragt, aber gebt ihr auch workshops? ihr seid der einzige "laden" bei dem ich an so einen teilnehmen würde. ich würde mich freuen, wenn ich euch mal persönlich treffen könnte, um euch mit fragen zu löchern und von euch zu lernen. 


02.10.2004
dominik.la(at)utanet.at / dom 

wow - krasse site - is echt fantastisch was ihr hier gemacht habt. so profesionell hab ich mein didge nicht gebaut. macht weiter so !! ich wünsch euch noch viel spaß und glück beim weitertesten! 


06.08.2004
didgital(at)sms.at / didgital 

Hallo! Bin absolut begeistert von eurer Arbeit. Ich bin beruflich Lautsprecherentwickler und beschäftige mich selbst schon einige Zeit mit dem Didge und seinen Klangeigenschaften. Hatte nur leider nie die Möglichkeit mich so intensiv mit damit auseinander zu setzten. Absolut toll was ihr da mit dem Programm geschaft habt. Habt ihr das ganze schon in größerem Umfang getestet? Gibt es Didges zu kaufen die ihr berechnet und gebaut habt? Wünsche euch weiterhin viel Erfolg. Respect, Didgital 

Antwort:
Hallo Didgital, danke für Deinen Kommentar. Wir sind gerade dabei am Beispiel verschiedener Bauprojekte mit der CADSD-Methode spezielle klangdesignte Didgeridoos zu bauen. Mittlerweile existieren 3 Stück. Im letzten Bauprojekt sind die F/F-Twins entstanden. Zwei außergewöhnliche Instrumente mit unglaublich interessantem Ansprechverhalten und besonderen Klangeigenschaften. (s. "News") Beide Instrumente sind aus schwerer harter Hopfenbuche und haben den Grundton F und den ersten Overblow genau eine Oktave darüber. Aber die Spiel- und Klangcharakteristik ist verschieden. 1) 157 cm, 4,6 kg (offener resonanter Klang mit betonten/singenden 2.Oberton) 2) 152 cm, 5,0 kg (direkterer trockenerer Klang mit deutlichem 2.Oberton und singenden 5.Oberton ähnlich sehr guter Djalus) Die bis jetzt gebauten Instrumente sind alle besondere Prototypen, die wir nicht verkaufen wollen. Das nächste Bauprojekt ist schon in Arbeit. Hier soll ein Instrument entstehen, das besonders die traditionellen Spieltechniken unterstützt. 
Herzliche Grüße Frank und Kay 


17.07.2004
spam@ade.de / Flips 

Ihr habt hier wirklich etwas anschauliches gezaubert! Bin begeistert! Schön, dass ihr die Klangspektren/Formen zeigt. Da wird einem einiges verständlicher. Macht weiter! 


11.07.2004
sascha-schildgen(at)gmx.de / Sascha Schildgen 

Warum könnt ihr nicht ganz normahl Didge spielen? Ihr seid doch voll bekifft, soetwas begreift doch kein normahler Mensch. Aber dennoch:wahnsinns Leistung und super Kenntnisse, alle Achtung.
Viel spass noch und schöne grüße aus der Eifel (Deutschlands Outback)
 


16.06.2004
FJ100(at)web.de / Frederik Jansen 

also.... muss ganz ehrlich sagen, komme aus dem staunen nicht mehr heraus! mir fehlen ein bischen die worte, ich möchte dennoch etwas zu der seite sagen: 1. finde ich eure ideen und die konsequente umsetzung absolut abgefahren und lobenswert!!! dem "normalen" menschen wird dies allerdings nicht nachmachbar erscheinen... danke meiner (wenn auch geringen) physik-lk kenntnisse hab ich wenigstens ein bischen was verstanden, ich hoffe, das buch bringt noch mehr einblick 2. ich finde nirgendwo einen hinweis darauf, wo und wie man das (die) beschriebene(n) programm(e) bekommen kann! warum? ich hoffe, ich hab nicht zu viel getextet, aber eure seite hat mich in spannung versetzt ;-) ! macht weiter so, FJ100 

Antwort:
Hi Frederik, danke für Deinen netten Eintrag. Wir werden natürlich weitermachen und früher oder später weitere Ideen und Erkenntnisse (an denen wir gerade "forschen") auf dieser Website publizieren. Das braucht aber seine Zeit, da wir berufstätig sind und das Ganze als Hobby betreiben. Obwohl wir eine Menge interessanter Möglichkeiten haben, bleibt das Thema sehr komplex und vor allem wegen der individuellen Vorlieben und Fähigkeiten beim Didgespielen auch sehr variabel. Nach wie vor ist nämlich der Spieler der wichtigste Teil der Klangerzeugung. Die "Software" kann man momentan nicht bekommen, da das eine "wilde" Sammlung nicht selbsterklärender Entwicklungstools ist, mit dem wir beim Experimentieren immer wieder neue Erkenntnisse zur Interpretation der Spektren bezüglich Spielbarkeit gewinnen.  


31.03.2004
madddais(at)gmx.de / matthias 

coole seite muß man schon sagen. ich fang grad selbst an didges zu baun hab eins gesägt und hab mir jetzt mal bohrer anfertigen lassen und mich glatt verbohrt. naja die anleitung weißt zwar so kleine feinheitsmängel auf (zb wo wie dick der innendurchmesser) aber wer gibt schon gern seine künste ganz preis. aber ich komm wieder keine frage immer wieder schönen tag noch tschö mat 


26.03.2004
westernhagen(at)aol.com / Herr Wunsch 

Eure Seite ist freakig und bekifft! Ihr gefallt mir! 


19.01.2004
ilario(at)didgeridoo.it / Ilario 

Hello, I'm Ilario From www.didgeridoo.it. I thinks your site is great. I hope to read it in english too. So i can better understand. 
Good vibrations Ilario 


13.01.2004
earthsound(at)netcologne.de / Earthsound 

Tolle Seite, kann man viel bei lernen. 
Gruß Heinoo Earthsound, der Didgeridoo Stammtisch aus Köln 


21.12.2003
marc.postma(at)introweb.nl / Marc 

Dear Didgefriends, After reading your really nice and worthfull book, I found also this website. Reading/looking at it I very much feel like building a didge myself. What I do miss however is how to get simulation data, I guess your programm is not available (yet) and/or it's too complicated to interpret the results? I do have an outstanding eucalyptus F-didge and a nice D#, so what I'd like to build is a very nice C or C#. How will I be able to get hold of the designer-data for such an instrument? Did you also simulate or test-a-doo this key? (you can reply in German). 

answer:
Dear Marc, thank you for your comment. The simulation software is a tool of several open prototype modules. All is still in a development state. To work with it is not so easy, because there are a lot of physical boundary conditions to consider. To get good results it is important to correlate the simulated spectra with the sound belong to it. This is able to practice by analysis the realy sounds of Didgeridoos with a FFT-software during playing. To design a special Didge is an iterative process. It needs often 20-100 several simulations to get the experiance how depends the wished sound spectra from interioor forms. At the moment we are still thinking about the hand over of special designer dates. Relate to your liked C or C# Didge I´ll answer you during the next days. 
A happy new year and keep the drone. 
Frank 


17.11.2003
wolff4u(at)gmx.at / Wolf K. 

Hey , aber hallo - für wissenschaftler ist deine Seite ein absoluter Hammer - für Didgebauer wie ich einer bin ist dies leider ein spanisches Dorf. Auch die Didges welche von uns (Laien) gebaut werden sind absolut super - und das Wichtigste - sie bringen Freude und lehren unseren Geist,egal welchen Ton sie spielen und wieviel Obertöne jene Laiendidges spielen . Ich baue meine Didges trotzdem weiter auch wenn ich sie nicht berechnen kann. auf meiner Seite www.austrian-didgeridoos.com ist dies auch zu sehen . trotzdem - gratulation zu deinen wissenschaftlichen erkenntnissen ! 
l.G. Wolf aus Villach 

Antwort:
Hi Wolf, danke für Deinen Kommentar zu unserer Site. Du hast natürlich vollkommen recht mit Deinem Hinweis, dass die Didges anderer Didgebauer ebenfalls super sind! Man ist gewiß kein "Laie", nur weil man die Didge-Physik nicht versteht, denn die Erfahrung beim Didgebau spielt natürlich eine sehr wichtige Rolle. Unsere Methoden sind ganz besonders nützlich, wenn man gezielt bestimmte Klangeigenschaften bauen will und die dazugehörende Innenform noch nicht kennt. Damit kann man sich eine Menge "erfolgloser" Bauexperimente ersparen. Manche Didgebauer freuen sich über jedes Bau-Ergebnis, anderen macht es Spaß, ganz bestimmte Klang- und Spielbarkeit- Vorstellungen zu verwirklichen ... Jedem Tierchen sein Pläsierchen! In diesem Sinne herzliche Grüße aus Penzberg und Hamburg 


02.11.2003
samerski(at)tpg.com.au / Helmut 

A very interesting and informative site. Very well illustrated and documented. Congratulations to your effort. Tasmania/Australia 


11.02.2003
wailer(at)web.de / bernhard 

deine seite ist echt gut. ich hoffe ich kann mit diesen neu gewonnen informationen ein neues didge bauen. mein erstes hab ich aus einer fichte geformt. leider ist der ton nicht so toll wie ich es erhofft habe. das neue didge soll aus einer kirsche oder einem eukarohling geformt werden. 


28.01.2003
thoepfner(at)didgeman.de / Torsten 

Also mal ein großes Lob von mir zu dieser Seite. Werde ich gleich mal in meine Linkliste aufnehmen. Gruß aus Brunsbüttel an alle! 
Torsten www.didgeman.de
 


20.01.2003
detlef(at)necklizard.de / Topi 


Hi! zuerst einmal ein frohes neues Jahr nachträglich Ich glaube, dass Deine Seite mit Abstand eine der Besten ist, die mit der Planung und dem Bau von Didgeridoos zu tun haben. Weiter so. Auf weitere Infos bin ich gespannt. 
Topi aus Bonn 


06.01.2003
physio21198(at)gmx.de / Jürgen Müller 


Hallo Kay, hallo Julian, von ganzem Herzen alles Gute fürs neue Jahr und dass ihr immer gut bei Puste seid. Das Didge nach Deinen Maßen ist inzwischen im Bau, ich werde Dir davon berichten, wenns fertig ist. Ich find es super, dass ihr die theoretische und praktische Entwicklung des Didgebauens konsequent weiterbetreibt. Wie ich inzwischen mitgekriegt habe, holen sich sich "professionelle" Didgebauer Tips von euren Seiten (ah,ha!) Was ich persönlich an eurer Seite vermisse, sind ein paar Soundfiles (die würden auch gut zu der "optischen" Schallwelle auf eurer Homepage passen.) Vielleicht läßt sich der Julian ja mal was einfallen. Alles Gute und bis bald wieder. 


19.10.2002
skydive(at)rz.fh-augsburg.de / Ralph Vogel 

tach, spitzen seite sieht echt piekfein(digdy) aus.könnte mir jemand ne seite für mundstücke (form,wirkung) empfehlen. 


12.08.2002
christianbrand(at)web.de / Christian Brand 


Hi Kay! Wir haben uns letzte Woche beim Artival kennengelernt. Du hast ja wirklich ne Klasse Seite aufgezogen. Da juckts mich in den Fingern wieder ein neues Didge zu bauen (und meine Tanne am besten zu verschrotten). Werd wohl beim Mountianbiken mal wieder die Augen nach nem Ast offenhalten. Hast du schon mal was mit Riesenbärenklau gemacht? Ne Idee wo das Zeug wächst? Das Thema Schwirrholz ist auch noch nicht ganz ausgereift. Hab mir die Orginale noch mal angeschaut. Da muß ich wohl nochmal ran. Schönen Gruß aus Neuburg, der 2m-Mann mit dem Amethysten-Agave-Didge 


30.07.2002
physio21198(at)gmx.de / Jürgen Müller 


Hallo Kay, hallo Julian. Eine super Homepage und vor allem ein wertvoller Inhalt ! Dies ist ist der beste Beitrag, der mit zum Thema Didgebau bisher unter die Augen gekommen ist, da können sich einige (Möchtegern-)-Didgebauer eine dicke Scheibe von abschneiden, aber wirklich. Wärt ihr bereit (natürlich gegen eine Gebühr) mir die Maße für mein Wunschdidge auszurechnen und zuzusenden ? 
Mit vielen Didge-Grüßen J. Müller 


30.07.2002
roland.schwarzl(at)schenker.at / Roland 


Hallo, wirklich gute Web-Site. Spiele selber Didgeridoo und versuche jetzt das erste Mal selber eines zu bauen. Vielleicht kann mir ja jemand Tipps geben wie man solche bemalen kann. 



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